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E-Rechnung - Pflicht ab Januar 2025
Die neuen Bestimmungen zur E-Rechnung nach §14 Absatz 2 UstG betreffen grundsätzlich die Umsätze zwischen inländischen Unternehmen (B2B-Bereich). Sie gelten nicht für die normalen Belege im Kassensystem, welche an den Kunden und somit Endverbraucher ausgestellt werden. Ab dem 1.1.2025 muss die E-Rechnung als strukturierter Datensatz maschinell lesbar und auswertbar sein, beispielsweise im E-Rechnungsformat EN 16931. Zunächst ist nur die Entgegennahme einer E-Rechnung bei B2B-Umsätzen verpflichtend. Die Übermittlung einer E-Rechnung kann…
Signatureinheit (SEE) nach Regelung der RKSV
Die Registrierkassensicherheitsverordnung – kurz RKSV – ist eine in Österreich seit dem Jahr 2017 geltende Rechtsvorschrift für alle Registrierkassen. Dieser voran gehen die seit dem 01.01.2016 geltende Einzelaufzeichnungs-, Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht, sowie die Barumsatzverordnung.Die RKSV schreibt eine Signiereinheit vor, welche sämtliche Belege mit einer elektronischen Signatur versieht. Die Signatur enthält sowohl die Daten des aktuellen als auch des vorangegangenen Belegs. Sollte der Beleg geändert oder manipuliert werden, sind somit auch…
Die technische Sicherheitseinrichtung (TSE)
Was ist eine TSE? Ob Gastronomie, Einzelhandel, Handwerker, Dienstleister, Groß- oder Kleinunternehmen: Neben der Beleg-Ausgabepflicht ist die Technische Sicherheitseinrichtung (kurz TSE genannt) ein seit dem 01.01.2020 gesetzlich vorgeschriebenes Sicherheitsmodul für alle elektronischen Kassensysteme. Dieses Modul signiert jeden erstellten Vorgang und macht ihn dadurch manipulationssicher.Die Kassiervorgänge sind dadurch rückwirkend nicht mehr änderbar und sorgen deshalb für eine lückenlose und fehlerfreie Datenaufzeichnung für das Finanzamt. Das Fehlen einer TSE wird als Steuerordnungswidrigkeit…