TiM.Thek – Wissen. Hilfe. Lösungen.
Von Sicherheitslücke bis plötzlicher Totalausfall – wenn veraltete Hardware den Arbeitsalltag sabotiert.
Die TiM.POS – Software kriegt ein neues Update, aber der Kassenserver stürzt beim Einspielen ab und reagiert nicht mehr.
Man möchte einen externen Dienst mit dem Kassensystem verbinden, aber selbst zum eMail-Provider und EC-Terminal kann keine Verbindung hergestellt werden.
Mitten im Geschäftstrubel heißt es plötzlich „Server nicht gefunden“. Der Kassenserver ist ohne sichbaren Grund ausgegangen.
Szenen aus dem Geschäftsalltag.
Mit TiM.POS kompatible Kassenserver fremder Hersteller – vor allem der Jahrgänge 2022 und älter – funktionieren oft noch heute.
Auf den ersten Blick erscheint dies positiv – sparrt Geld und Aufwand.
Auf den zweiten Blick stellt man fest: Die Hardware kann den gewohnten Geschäftsalltag jeden Momant ins Chaos stürzen.
Der Kassenserver ist bei vielen 24/7 eingeschaltet und verarbeitet Daten am Fliesband. Ein Kassenserver von 2016 ist nicht nur 20 Mal langsamer als der von 2026. Er entspricht auch nicht mehr den heutigen Sicherheits- und Stabilitätsanforderungen.
Eine Blackboxx zum Beispiel ist heutzutage vergleichbar mit einem Nokia 3210 Handy: Damals toll, heute ein Stück fürs Museum.
Veraltete Kassenserver bringen zahlreiche Herausforderungen mit sich:
- Höhere Wahrscheinlichkeit für wiederholte Ausfälle und Totalausfall,
- veraltete und anfällige Speichertechnik (erhöhte Wahrscheinlichkeit für Datenverlust),
- fehlende Ersatzteile (z.B. Netzteile), Reparaturen nicht mehr möglich,
- langsame Datenverarbeitung (Kasse hängt, Speichern oder Laden von Daten dauert länger),
- Updates für alte Betriebssysteme und Bausteine eines funktionierenden Server-Lebens (z.B. PHP- oder Debian-Versionen) sind nicht verfügbar. Neue Versionen können nicht installiert werden.
- Gesetzliche oder technische Anforderungen nicht mehr umsetzbar.
Gerade ungeplante Ausfälle verursachen dann meist deutlich mehr Stress und Kosten als ein geplanter Austausch:
- Kassenausfall,
- Bondrucker und EC-Gerät funktionieren nicht,
- Kein Zugriff auf Kundendaten oder Termindetails.
Im schlimmstewn Fall: Datenverlust, da Daten auf dem Kassenserver gespeichert werden. - Geschäftsabläufe und Verkäufe verzögern sich,
- Ersatz muss kurzfristig organisiert werden,
- anschließende Nacherfassung von mehreren Tagen oder gar Wochen.
Wir empfehlen den Kassenserver alle 3-4 Jahre zu erneuern, um einen zuverlässigen Betrieb sowie den Einsatz aktueller Technik sicherzustellen.
Fragen Sie uns nach weiteren Informationen und aktuellen Angeboten.
Unser Ziel ist nicht, funktionierende Geräte unnötig auszutauschen. Viele ältere Kassenserver laufen seit Jahren zuverlässig und haben ihren Zweck erfüllt.
Unser Ziel ist es, Probleme frühzeitig zu vermeiden und einen stabilen, sicheren und zukunftsfähigen Betrieb des Kassensystems sicherzustellen.
Ein geplanter Hardwarewechsel ist in der Regel deutlich entspannter, und kalkulierbarer als ein spontaner, stundenlanger Notfalleinsatz während des laufenden Betriebs.
Dies gilt übrigens nicht nur für die TiM.POS Kassenserver. Alte PCs, Tablets und Betriebssysteme können ab dem 5. Lebensjahr ebenfalls Probleme bereiten. Updates und Support sind auch hier vom Herrsteller oft nicht mehr verfügbar.